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PalmPilot-Konkurrent Da Vinci in Deutschland

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Da Vinci

Gleicher Funktionsumfang wie ein PalmPilot zu einem Drittel seines Preises, wer horcht da nicht auf? Die Firma Royal Consumer Business verspricht aber noch viel mehr, denn ihr PDA namens Da Vinci kostet erheblich weniger als 3Com's Produkte.

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Entscheidender Unterschied: Die wichtigsten Programme sind beim Da Vinci fest ins ROM eingebrannt und belegen bei ihrer Ausführung keinen zusätzlichen Speicher. Während frühere Da Vincis noch das Manko hatten, nur 256 bzw. 512 KB RAM zu haben, präsentiert sich die neue Generation nun mit standesgemäßen 2 Megabyte.

Allerdings wird der Da Vinci dennoch mit einem nicht unerheblichen Problem zu kämpfen haben: Software. Der Konkurrent PalmPilot verdankt seine Popularität nicht zuletzt der großen Menge an Shareware und Freeware von unabhängigen Programmierern. Der Da Vinci, der nun auch in Deutschland für knapp 300 DM erhältlich ist (US-Preis 99 Dollar), wird sich deshalb wohl eher zwischen Organizer und PalmPilot etablieren können.

Ein Software-Development Kit (SDK) ist seit kurzem kostenlos erhältlich - auf die Zahl der verfügbaren Sharewareprogramme hat sich dieser Umstand allerdings bisher kaum ausgewirkt.


da vinci Tastatur

Das Gerät wird in einer eingedeutschen Version hierzulande über Triumph-Adler vertrieben, und bietet neben der Verwaltung von Adressen, Terminen und Memos eine Abgleichfunktion mit diversen Desktop-Programmen.
Die Dateneingabe und Menüsteuerung erfolgt über einen Stift. Eine klappbare Tastatur erleichert die Eingabe größerer Texte und kostet knapp 40 DM extra, während die PalmPilot-Tastatur Go!Type in Deutschland rund 200 DM kostet.



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