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Zahl gelegentlicher Computerspieler wächst

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Laut einer Umfrage des Spielemagazins GameStar unter 35 führenden Spielexeperten soll der Anteil an gelegentlichen Computerspielern unter den Nutzern von PC-Spiele-Software wird bis zum Jahr 2001 auf 71 Prozent steigen. Regelmäßige oder "Hardcore"-Computerspieler sollen dann nur noch einen Anteil von 29 Prozent besitzen. Gegenwärtig liegt die Zahl dieser Nutzer bei etwa 50 Prozent, so GameStar.

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Reinen Internet-Spielen räumen die Experten für 2001 nur ein Fünftel der Gesamtspielzeit ein, während für herkömmliche Spielesoftware rund 80 Prozent der Spielzeit eingesetzt werden, berichtet GameStar. Das aussichtsreichste Genre soll den Spiele-Designern zufolge "Echtzeit-Strategie" sein. Auch "3D-Action"- und "Strategie"-Spiele bleiben beliebt. "Action-Adventures" und "Rollenspiele" werden bis zum Jahr 2001 in der Gunst der PC-Spieler etwas zurückfallen, so die Prognose.

Aufgrund ihrer Spezialchips werde die Sony Playstation 2 bei ihrem Erscheinen im kommenden Jahr hinsichtlich der Grafik-Leistung den PC überholen, glauben die Spiele-Experten. Gleichzeitig räumt die Mehrzahl der Befragten den High-End-PCs jedoch ein weiterhin hohes Entwicklungspotential ein, so daß diese schon im Jahr 2001 den Playstations wiederum in ihrer Leistungsfähigkeit überlegen sein sollen.

Zu den befragten Spieleexperten zählen Größen wie Sid Meier (Firaxis), Chris und Erin Roberts (Digital Anvil), Torsten Hess (BlueByte) und Peter Molyneux (Lionhead Studios).

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