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Internet per Stromleitung im Exobit-Bereich

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Während man hierzulande händeringend nach Alternativen zur Telefonleitung als Zugang zum Internet sucht, stehen in den USA Techniken für höhere Bandbreiten im Vordergrund - in beiden Fällen stößt man aber auf die Stromleitung als Alternative.

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Experimentiert man hierzulande dabei im Bereich von 1 Mbit pro Sekunde, verspricht die US-Firma Media Fusion unglaubliche Datentransferraten im Exobit(!)-Bereich, das wäre eine "1" mit achtzehn Nullen. Noch ist die Technologie jedoch im Laborstadium.

So unglaublich dies klingt, wird es von vielen Seiten auch aufgefaßt, würde dies doch nahezu unbeschränkte Bandbreiten bedeuten. Für den Anfang stellt Media Fusion zwar deutlich weniger in Aussicht, hält aber 2,5 Gbit pro Sekunde über die Stromleitung für eine durchaus konservative Schätzung, wie CNet berichtet.

Allen Unkenrufen zum Trotz geht man bei Media Fusion davon aus, zusammen mit einem anderen Unternehmen noch 1999 ein Pilotprojekt mit 1.500 Teilnehmern an den Start zu bringen. Dann wird sich zeigen, ob die Technik auch in der Praxis funktioniert und welche Datenübertragungsraten wirklich erreicht werden können, denn die bisher in die Öffentlichkeit gedrungenen Kennzahlen klingen zu schön um wahr zu ein, sieht man einmal davon ab, daß die heute vorhandenen und geplanten Backbones solchen Anbindungen von Endanwendern in keinem Fall gewachsen wären.



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