Deutsche Softwareindustrie formiert sich neu
Die zunehmende volkswirtschaftliche Bedeutung der stetig wachsenden Softwareindustrie in Deutschland hat die zur CeBIT 1998 gegründete Interessensgemeinschaft deutscher Softwareverbände jetzt dazu bewegt, sich gemeinsam in den (SVDS) umzuformen.
Die Interessensgemeinschaft deutscher Softwareindustrie gründete sich damals, um die Kräfte der einzelnen Mitgliedsverbände bündeln zu können. Aufgrund des weiteren Mitgliederzuwachses, zur besseren Vertretung der Ziele und ein gewichtigeres Auftreten auf nationaler und internationaler Ebene firmiert die Interessengemeinschaft nun zum SVDS, dem Spitzenverband der Deutschen Softwareindustrie, um.
Der SVDS entstand aus den bisherigen Mitgliedern der "Interessengemeinschaft deutscher Softwareverbände", dazu gehören die Bundesvereinigung Bausoftwarehäuser(öffnet im neuen Fenster) (BVBS), der Deutsche Multimedia Verband(öffnet im neuen Fenster) (dmmv), der Verband der Softwareindustrie Deutschlands(öffnet im neuen Fenster) (VSI) und der Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland(öffnet im neuen Fenster) (VUD). Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung im Software- und Multimediabereich wurde eine Organisationsstruktur für die Zusammenarbeit erstellt. Als Dachorganisation der Branchenverbände kann der SVDS nun arbeiten und agieren, während die einzelnen Verbände als Mitglieder eigenständig bleiben.
Weitere Verbände sollen bereits Interesse an einer Mitgliedschaft gezeigt haben. Dabei ist der SVDS mit über 1000 Mitgliedern und einem Umsatzvolumen von über 15 Mrd. DM schon jetzt der größte Zusammenschluß der Softwarebranche auf nationaler und auch auf europäischer Ebene.
Kontakt:
SVDS – Spitzenverband der Deutschen Softwareindustrie(öffnet im neuen Fenster)
Stievestraße 7, 80638 München
Tel. (089) 291 602 93, Fax (089) 291 602 96


