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Andersen: Euro wird Motor des E-Commerce

/ Andreas Donath
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Anläßlich der Untersuchung "E-Commerce in Europe" hat die Unternehmensberatung Andersen Consulting europäische Topunternehmen nach Einschätzungen der Auswirkungen des Euros auf den E-Commerce gebeten. Mehr als 82 Prozent der 300 befragten Unternehmensführer glauben, daß der elektronische Handel Auswirkungen auf ihr Geschäft haben wird, doch nur 39 Prozent der Befragten unternehmen bereits Schritte, um den elektronischen Handel in Geschäftsprozesse zu implementieren.

Keinen Handlungsbedarf sehen immerhin 19 Prozent, die der Meinung sind, E-Commerce berühre ihre bisherigen Geschäfte nicht.

Dazu Vernon Ellis, Andersen Consulting: "Europa läuft Gefahr, das Rennen um eine gute Position in der elektronischen Ökonomie zu verlieren. Allerdings ist das Rennen längst nicht zueende."

Mehr als 50 Prozent der Befragten schätzen, daß die Einführung des Euros den E-Commerce in Europa beflügeln wird. Besonders die Konsumindustrie verspricht sich davon viel.

Vernon Ellis: "Der gemeinsame europäische Markt und der Euro sind die Gelegenheit, zum Wachstum von E-Commerce erheblich beizutragen."

Doch die gemeinsame Währung birgt auch Risiken für national operierende Händler, wenn Preisunterschiede für den Verbraucher erkennbar werden.

Die Studie(öffnet im neuen Fenster) kann man im PDF-Format (1,6 MB) auf der Website von Andersen Consulting herunterladen.


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