Telefonieren um 11,4% billiger als im Vorjahr

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Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, lag der Verbraucherpreisindex für Telefondienstleistungen im Mai 1999 um 11,4 % niedriger als ein Jahr zuvor. Im April und März 1999 hatten die Jahresveränderungsraten - 11,2 % und - 8,9 % betragen.

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Gegenüber dem Vormonat hat sich das Telefonieren für den privaten Durchschnittshaushalt - unter der Annahme eines unveränderten Verbrauchsverhaltens - um 0,2 % verbilligt. Ursache hierfür sind Preissenkungen für Festnetzverbindungen außerhalb des Ortsbereichs (Inlandsferngespräche verbilligten sich binnen Monatsfrist um 0,6 %) sowie weitere Preissenkungen für Mobiltelefondienstleistungen um 4,0 %.

Im Vergleich zum Vorjahr lagen im Mai 1999 die Preise für Telefondienstleistungen im Festnetz aus Verbrauchersicht um 10,5 % niedriger. Am stärksten haben sich Inlandsferngespräche verbilligt (- 42,8 %).

Auslandsgespräche waren im Mai 1999 8,1 % billiger als im Mai 1998. Ortsgespräche waren im Vorjahresvergleich um 7,4 % teurer, während Anschluß- und Grundgebühren auf dem Niveau des Vorjahres lagen. Das Mobiltelefonieren war im Mai 1999 um 25,3 % preiswerter als ein Jahr zuvor.

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