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Kosovo: Flüchtlingszusammenführung im Netz

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Die Internet Society und die Poniecki Stiftung haben, unterstützt durch namhafte IT-Unternehmen, gemeinsam ein Programm zur Familienzusammenführung von Kosovo-Flüchtlingen gestartet, das die durch den Krieg zerrissenen Familien per Internet wieder zusammenführen soll.

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Unter KosovoNet.org findet sich sowohl eine Datenbank, in die Hilfsorganisationen die Namen, persönliche Daten und Fotos bzw. Videos registrierter Flüchtlinge eintragen können als auch eine Kommunikationszentrale für die einzelnen Flüchtlingscamps, mit der sich Betroffene austauschen und finden können. Dazu gibt es neben öffentlichen Schwarzen Brettern auch Web-Mailaccounts für private Kommunikation zwischen Flüchtlingen.

Da die Flüchtlingsfamilien aus dem Kosovo in weit voneinander entfernt liegenden Camps, beispielsweise in Griechenland, der Türkei, Israel und Deutschland geflogen wurden und viele schon auf der Flucht vor serbischen Aggressoren, den Nato-Bombardierungen und dem Hunger getrennt wurden, könnte KosovoNet.org eine große Hilfe bei der Zusammenführung sein. Dazu ist KosovoNet.org jedoch auf die Unterstützung der Hilfsorganisationen angewiesen, die sich um die Flüchtlinge kümmern, die oft noch nicht einmal eine Geburtsurkunde bei sich haben.

Die Internet Society ist eine international anerkannte, gemeinnützige Organisation, die sich verpflichtet sieht, das Internet zu einem offenen Netz für alle Menschen zu machen und dessen Entwicklung zu beeinflussen. Unter den über 150 Mitgliedsorganisationen aus aller Welt befinden sich unter anderem auch die Deutsche Telekom AG, IBM und 3Com.



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