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Erstes computerisiertes Klassenzimmer im Test

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In der kommenden Woche wird bundesweit erstmals eine 1. Grundschulklasse im elektronischen Klassenraum der Zukunft unterrichtet werden. In der Gemeinschaftsgrundschule Kirchstraße in Duisburg-Homberg werden zur Zeit die letzten Vorbereitungen getroffen, damit am kommenden Mittwoch der erste Unterricht im umgestalteten Klassenraum stattfinden kann.

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Die künftige Computerunterstützung soll kaum sichtbar sein: Berührungsbildschirme, digitale Tafeln und spezielle Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine sollen Vier- bis Achtjährigen einen umfassenden Zugang zu modernster Informationstechnologie ermöglichen. Dabei soll der Computer jedoch nicht im Vordergrund stehen: Er vermittelt "nur" zwischen den verschiedensten Informationen und ist in ein integriertes Gesamtkonzept zur Gestaltung des Klassenraums eingebettet und agiert dadurch mehr im Hintergrund. Ein weiterer Schritt könnten Avatare, virtuelle Helfer sein, die den Schülern mit Hilfestellungen zur Seite stehen und das Lernen spaßiger machen könnten.

Projektleiter und Informatiker Prof. Hoppe von der Universität Duisburg zu den europaweiten Projektzielen: "Wir glauben, daß das Lernen junger Schüler mit einem neuen Klassenraumkonzept gefördert werden kann. Interaktive, durch neue Informationstechnologien angereicherte Lernumgebungen fördern die kreativen Möglichkeiten und entsprechen in besonderer Weise den individuellen Bedürfnisse in der Lerngemeinschaft Grundschule."

Im Anschluß an die "Jungfernfahrt" des elektronischen Klassenzimmers soll bereits eine erste Klasse, also Schulanfänger, nach den Sommerferien die Gelegenheit haben, den Klassenraum im Rahmen des regulären Unterrichts regelmäßig zu benutzen. Darüber hinaus finden Nachmittags erste "Test-AGs" statt, wie man uns mitteilte.

Das Klassenzimmer gehört zum Praxisteil des europäischen NIMIS-Projekts , das von mehreren internationalen Wissenschaftlern und einer deutschen Herstellerfirma computerbasierter Präsentationsmedien getragen wird. NIMIS bedeutet soviel wie "Vernetzte interaktive Medien in der Schule" und hat eine Laufzeit von zwei Jahren und. Das Finanzvolumen beträgt 1,6 Mio DM. Die Leitung des Projektkonsortiums liegt bei der Mercator-Universität Duisburg, Projektpartner gibt es in England und Portugal.

Ansprechpartner:
Frank Tewissen, Universität Duisburg, Informatik
Tel: 0203/379-1400
eMail:



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