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Scanner: Auch billige Modelle genügen Hobbyisten

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Günstige Flachbettscanner in der Preisklasse bis 300 Mark werden den Ansprüchen von Hobbynutzern in den meisten Fällen voll gerecht, das geht aus einem Test der Zeitschrift Foto & PC hervor.

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Insbesondere für Scans von Fotos, die anschließend auf dem PC nachbearbeitet oder mit einem Farbdrucker zu Papier gebracht werden sollen, sind Auflösung und Farbtiefe von Billigmodellen meist absolut ausreichend.

Die Zeitschrift testete in ihrer aktuellen Ausgabe sieben Geräte bis 300 Mark und fünf Scannern über 500 Mark. Demnach machen sich die Leistungsunterschiede zwischen beiden Preisgruppen kaum bemerkbar. Für das Einscannen von Dias eignen sich qualitativ weder die günstigen noch die teureren Scanner - selbst dann nicht, wenn sie mit einem speziellen Dia-Aufsatz ausgestattet sind.

Im unteren Preissegment bietet der Handel Geräte mit 300 ppi und 600 ppi an. Nach den Testergebnissen empfiehlt es sich, einen 600 ppi-Flachbettscanner zu wählen. Diese sind kaum teurer, haben aber eine eindeutig bessere Auflösung und ihr Farbrauschen ist geringer. Darüber hinaus kann der Käufer zwischen Geräten mit einer Farbtiefe von 30 Bit und solchen mit 36 Bit wählen. Die 30-Bit-Geräte unterscheiden 1,1 Milliarden Farben, während 36-Bit-Modelle 68 Milliarden Farben erkennen. Testsieger mit hervorragenden technischen Leistungen und einem sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis wurde mit dem Agfa SnapScan 1212P ein Modell der günstigen Kategorie. Der 600 ppi-Scanner kostet etwa 300 Mark und ist mit einer ausgezeichneten Hardware und gut arbeitender Software ausgestattet. In der Gruppe der Flachbettscanner über 500 Mark ging der erste Platz ebenfalls an ein Agfa-Gerät, und zwar an den SnapScan 1236 für 500 Mark.

Mit unübertroffenen Ergebnissen konnte sich dieses Modell in Sachen Bildqualität, Installation, Ausstattung und Treibersoftware sogar gegen doppelt so teure Mitbewerber durchsetzen.



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