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Viag setzt auf drahtlosen Teilnehmeranschluß

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Viag Interkom hat seine Bewerbung um die Frequenzbänder im 3,5 und 26 GHz Bereich für Regionen in der gesamten Bundesrepublik termingerecht beim Regulierer eingereicht und will damit Geschäfts- und Privatkunden zu attraktiven Bedingungen per Point-to-Multipoint-Richtfunk (PMP) direkt an das unternehmenseigene Netz anzuschließen.

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Der direkte Zugang zum Kunden ist von strategischer Bedeutung, da nach Ansicht von Viag Interkom zukünftig einerseits das Aufkommen der Ortsgespräche steigen und andererseits hohe Bandbreiten nachgefragt werden.

Da die Anbindung ähnlich wie beim Mobilfunknetz ein Frequenzband in einer Region komplett belegt, hat der Regulierer ein Ausschreibungsverfahren angesetzt. Es geht dabei um etwa 300 Landkreise, in denen ein Netzbetreiber maximal 2 Frequenzblöcke erhalten kann. Viag Interkom hat sich um alle Ausschreibungsgebiete beworben, um in Zukunft etwa 70 bis 80 Prozent der Bevölkerung einen Teilnehmeranschluß anbieten zu können. Der Regulierer vergibt in einer Region an bis zu drei Carrier Frequenzen. Der jeweilige Telekommunikationsanbieter muß innerhalb eines Jahres mit einem kommerziellen Angebot starten.

Die Regulierungsbehörde wird die Frequenzen voraussichtlich nach dem 22. Juli 1999 zuteilen.

Viag Interkom verfügt in seinem Mobilfunknetz bereits über 4.000 Basisstationen, die als Teil der PMP-Infrastruktur genutzt werden könnten. Über einen PMP-Direktanschluß sollen ab Herbst dieses Jahres Geschäftskunden regulären Zugang zum Viag Interkom-Netz erhalten. Der Anschluß von Privathaushalten wird voraussichtlich Anfang nächsten Jahres möglich sein. Vorausgesetzt, Viag Interkom erhält die entsprechenden Zuschläge von der RegTP.



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