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Deutschland: Ein Land der Raubkopierer

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839 Millionen Mark - so lautet die Schadensbilanz, die 1998 durch Softwarepiraterie in Deutschland verursacht wurde. Gegenüber 1997 (891 Mio DM) bedeutet das ein Minus von sechs Prozent. Auch die Raubkopierate ist weiter rückläufig. Sie sank 1998 um fünf auf 28 Prozent (1997: 33%). Dennoch für den Industrieverband BSA (Business Software Alliance ) kein Grund zum Jubeln, denn Deutschland liegt weiterhin auf dem traurigen Spitzenplatz der europäischen Schadensstatistik.

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Für Osteuropa liegt der Schaden durch Raubkopien mit 1,12 Mio Mark nur um ein Viertel höher als in Deutschland allein.

Weltweit verursacht Softwarepiraterie - laut dem neuesten Bericht der BSA - einen direkten Umsatzausfall von 11 Milliarden US-Dollar. Trotz dieses Verlustrückgangs von vier Prozent gegenüber 1997 ($11,4 Mrd), stieg die Zahl neuinstallierter Raubkopien um 2,5 Mio auf 231 Millionen. Mit 25 Prozent (1997: 27%) liegt die Raubkopierate in den USA weltweit am niedrigsten.

Weltweit rangiert Deutschland in der Statistik hinter den USA, China und Japan auf Platz 4, gefolgt von Großbritannien und Frankreich.

Seit 1988 setzt sich der internationale Interessenverband Business Software Alliance (BSA) weltweit für den Schutz von Software als geistiges Eigentum ein. Ziel der BSA ist es, sowohl mit Aufklärungsprogrammen als auch gezielten Strafanträgen der betroffenen Herstellerfirmen, den weltweit hohen Anteil an Raubkopien einzudämmen.



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