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Historische Doktorarbeiten online ersteigern

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Meistbietend werden online unter www.drgraetz.de wissenschaftliche Glanzleistungen aus den Jahren vor 1800 versteigert.

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"Sieben einzigartige Exemplare der Wissenschaftsgeschichte kommen unter den Web-Hammer", kündigt Dr. Michael Wien, Leiter des Wissenschaftlichen Antiquariats Dr. Frank Grätz im nordrhein-westfälischen Bergisch Gladbach, an.

Eine juristische Abhandlung über die Frage, "ob Kauf die Miethe breche?" aus dem Jahr 1735 ist Prunkstück der Startauktion, so Wien. Weitere sechs historische Dissertationen mit Startgeboten zwischen 2.750 und 4.750 Mark sind zu ersteigern. "Die Arbeiten werden ausführlich vorgestellt und können ohne Zeitdruck rund um die Uhr besichtigt werden", erläutert Wien die Vorteile des Online-Katalogs.

Die Spielregeln für Bieter sind einfach: Per E-Mail gibt der Bieter für seine Wunsch-Dissertation das Gebot ab und kann online mitfiebern. Der Höchstbieter wie der Überbotene werden automatisch über die Veränderung informiert. Prinzipiell bleibt jede Doktorarbeit exakt vier Wochen in der Auktion. Dann fällt der virtuelle Hammer.

Als historische Doktorarbeiten werden laut Wien lateinische Wissenschaftsschriften bezeichnet, die vor dem Jahr 1800 erschienen sind. Sie waren ein wesentlicher Bestandteil des Promotionsverfahrens. Die gängige Wissenschaftssprache Latein garantiere einen internationalen Markt.

Die Doktorarbeiten mit attraktiven Original-Deckblättern eignen sich nicht nur als repräsentativer Wandschmuck. Zudem soll der steuerliche Anreiz locken: Mediziner, Juristen und fast alle Unternehmer sowie Freiberufler können Dissertationen ihrer Disziplin als vom Finanzamt anerkannte Fachbücher deklarieren oder als Betriebsausgabe absetzen.



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