Im Gespräch mit dem virtuellen Albert Einstein

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Die Firma Artificial Life , einer der bekanntesten Hersteller von intelligenten Software-Robotern für das Internet, bringt nun mit Albert Einstein Alife das erste kommerzielle Produkt auf den Markt, das es ermöglicht, Gespräche mit einer virtuellen Version des Physikers zu führen. Das interaktiven CD-ROM Lernprogramm soll dabei über das Leben und die Arbeit von Albert Einstein berichten und aufgrund der eingesetzten Alife-PersonalTutor Avatar-Technologie eine interaktive, persönliche und völlig neue Lernerfahrung bieten, so der Hersteller.

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"Albert Einstein war wahrscheinlich das größte Genie unseres Jahrhunderts und er hat viele Physiker und Mathematiker, nicht zuletzt auch mich und Millionen anderer Menschen in der Welt inspiriert. Es lag daher nahe, einen intelligenten Lern-Bot über Albert Einstein, sein Leben, seine Theorien und sogar einige Aspekte seiner Philosophie zu entwickeln. Der virtuelle Albert Einstein wird auch enthüllen, inwieweit er an der Entwicklung der ersten Atombombe beteiligt war", so Eberhard Schöneburg, CEO and President von Artificial Life.

Die Einstein Tutor-CD-ROM bietet darüber hinaus Hintergrundinformationen zum Leben des bekannten Physiker, die durch mehr als 100 historische Fotos und über 50 Filmdokumente sowie hochqualitative 3-D-Animationen, viele Radiosequenzen im Original und Musik geschmückt sind. Der virtuelle Einstein-Avatar - eine dreidimensionale visuelle Abbildung von Albert Einstein - kann aufgrund der umfassenden Nutzung von automatischer Spracherkennung (Text-to-Speech) tausende von Fragen über sein Leben und seine Arbeit beantworten, die der Nutzer ihm in natürlicher Sprache stellt. Dabei soll der Einstein-Avatar mit Humor, Intelligenz und menschlichen Verhaltensmerkmalen lebendig wirken, der schöperischen Geist des Mathematikers kann die Software jedoch nicht einfangen.

Albert Einstein Alife ist ab Juli diesen Jahres für Windows 95/98 und NT erhältlich. Die Erstversion ist nur auf Deutsch erhältlich und 90 DM kosten. Eine englische Version ist für Oktober geplant. Die Hardwarevoraussetzungen sind aufgrund der künstlichen Intelligenz recht hoch, ein Pentium II ist Voraussetzung.

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