Xerox:Durchs Internet wie durch ein Buch blättern

Artikel veröffentlicht am ,

Die Xerox Corporation hat mit Microsoft ein Lizenzabkommen über den Einsatz der Xerox-Technologie WebForager abgeschlossen - mit dieser neuen Technologie sind Web-Surfer in der Lage, Seiten im Internet so einfach zu durchblättern wie in einem richtigen Buch.

Stellenmarkt
  1. Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Wissenschaftliche Mitarbeiterin (d/m/w) am European Campus
    THD - Technische Hochschule Deggendorf, Pfarrkirchen
  2. Software-Entwickler CAE (m/w/d) C/C++
    GNS Gesellschaft für numerische Simulation mbH, Braunschweig (mobiles Arbeiten deutschlandweit)
Detailsuche

Dabei werden in einem dreidimensionalen Arbeitsbereich sogenannte Web-Pages und WebBooks so dargestellt, daß sie sich problemlos bewegen, speichern und abfragen lassen. Im Zuge der Lizenzierung der Technologie arbeitet Microsoft zukünftig zusammen mit Xerox daran, die nächste Generation von 3D-Benutzeroberflächen zu entwickeln.

John Seely Brown, Chef-Technologe bei Xerox: "WebForager ist nur eines von vielen Beispielen für die innovativen Forschungsergebnisse aus dem Xerox Palo Alto Research Center (PARC). Diese Technologie nutzt die für Menschen komfortabelste Art für die Handhabung von Dokumenten und Verbreitung menschlichen Wissens - das Buch."

WebForager wurde von Wissenschaftlern des PARC entwickelt, wo vor über 20 Jahren die erste auf Symbolen basierende grafische Benutzeroberfläche entstanden ist, die ein neues Zeitalter in der Informationstechnologie einläutete. Xerox untermauert seine Entwicklungen für WebForager durch Patente. Zukünftig werden interessierten Unternehmen, die ihre eigenen Benutzeroberflächen entwickeln und vermarkten möchten, Lizenzen angeboten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Matrix
Grundschule forkt Messenger

Statt auf Teams oder Google setzt eine Grundschule in NRW beim Homeschooling auf einen selbst angepassten Matrix-Client. Die Mühe lohnt sich.
Ein Interview von Moritz Tremmel

Matrix: Grundschule forkt Messenger
Artikel
  1. Android: Google wusste von falsch ausgelesenen QR-Codes
    Android
    Google wusste von falsch ausgelesenen QR-Codes

    Seit dem Frühjahr 2021 weiß Google davon, dass QR-Codes falsch ausgelesen werden - für eine Gefahr hielt das Unternehmen dies nicht.

  2. Elektrotransporter: Volkswagen zeigt künftigen ID. Buzz
    Elektrotransporter
    Volkswagen zeigt künftigen ID. Buzz

    Volkswagens Elektrobus ID.Buzz wird im März 2022 vorgestellt, doch einen ersten Blick gewährt VW schon jetzt.

  3. Sicherheitslücke: Dark-Souls-Onlinespieler konnten gehackt werden
    Sicherheitslücke
    Dark-Souls-Onlinespieler konnten gehackt werden

    Die Server der Dark-Souls-Reihe wurden am Sonntag offline genommen, nachdem eine Sicherheitslücke in einem Live-Stream ausgenutzt wurde.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3080 Ti 12GB 1.899€ • Intel i9-10900K 444,88€ • Huawei Curved Gaming-Monitor 27" 299€ • Hisense-TVs zu Bestpreisen (u. a. 55" OLED 739€) • RX 6900 1.499€ • MindStar (u.a. Intel i7-10700KF 279€) • 4 Blu-rays für 22€ • LG OLED (2021) 77 Zoll 120Hz 2.799€ [Werbung]
    •  /