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Flash 4 kommt - Player als Open Source

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Bunter, lauter, e-Commerce
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Auf der Macromedia International User Conference '99 präsentierte Macromedia die nächste Version der populären Flash-Authoring-Software. 1996 zum ersten Mal vorgeführt, ist Flash heute der Standard, um komplexe, vektorbasierte interaktive Webseiten mit integrierten Sound-, Grafik- und Animatioseffekten zu erstellen.

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Flash 4 unterstützt nun auch MP3-Streams für hochqualitativen Sound sowie neue Kommandos zur Erstellung komplexer interaktiver Multimediaanwendungen. Damit will Macromedia es leichter machen, Elemente aus Fernsehen und Internet miteinander zu verknüpfen.

Neu in Flash 4 ist auch die Möglichkeit, Textfelder zur Eingabe von Informationen über das Web zu unterstützen. Damit soll sich die bunte Flashwelt nun auch im Bereich von E-Commerce-Shops durchsetzen.

Mindestens so wichtig wie die Ankündigung der neuen Entwicklungssoftware ist Macromedias Ankündigung, den Quellcode des Flash-Players kostenlos zu lizenzieren. Damit können andere Hersteller nun auf einfache Weise eigene Anwendungen auf Basis von Flash erstellen, ist das flasheigene Format, .swf, doch seit geraumer Zeit ein offener Standard.

Flash 4 für Windows und Macintosh soll in Nordamerika im Juni für 299,- US-Dollar erhältlich sein. Updates gibt es bereits ab 129,- US-Dollar. Wer auf die Box verzichtet und sich die Software aus dem Internet zieht, spart zudem 30,- US-Dollar.

Eine Beta-Version des Flash-4-Players steht bereits auf den Seiten von Macromedia bereit.



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