Abo
  • Services:

O'Reillys Buch "Open Sources" frei im Internet

Artikel veröffentlicht am ,

Der US-Verlag O'Reilly veröffentlicht das erst im Januar '99 erschienene Buch "Open Sources: Voices From the Revolution" komplett und kostenlos im Internet. "Open Sources" ist eine Sammlung von Texten, die sich mit dem Thema OpenSource, also frei verfügbarer Software, beschäftigt und versucht, Einblicke in die OpenSource-"Bewegung", ihre Erfolge und ihre Zukunft zu geben.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. Hays AG, Frankfurt

Die im Buch zu findenden Texte stammen von folgenden OpenSource-Pionieren: Brian Belendorf (Apache), Scott Bradner (Internet Engineering Task Force), Jim Hamerly (Netscape), Kirk McKusick (Berkeley Unix), Tim O'Reilly (O'Reilly & Associates), Tom Paquin (mozilla.org), Bruce Peren (Open Source Initiative), Eric Raymond (Open Source Initiative), Richard Stallman (Free Software Foundation), Michael Tiemann (Cygnus Solutions), Linus Torvalds (Linux), Paul Vixie (Bind), Larry Wall (Perl) und Bob Young (Red Hat).

"Natürlich wird die gebundene Version des Buches weiterhin in den Buchläden verkauft", sagte Tim O'Reilly, Präsident von O'Reilly & Associates, "aber wir fühlten, daß diese Stimmen gerade jetzt gehört werden müssen. Ein Schlüssel für den Erfolg von OpenSource liegt in der leichten Verbreitung von Informationen über das Internet, was es den Menschen möglich macht, die Texte frei weiterzuveröffentlichen und die gute Botschaft zu verbreiten. Allerdings wollen wir nicht, daß die Leute das Quell-Material verändern, also erlaubt die Lizenz nur eine Weitergabe ohne Veränderung."

Dazu wurde jeder der einzelnen Autoren vorher gefragt und alle stimmten - was wenig verwundert - der Weitergabe als "Open Source" zu, solange die Texte nicht verändert würden. "Open Sources: Voices From the Revolution" ist ab sofort unter www.oreilly.com/catalog/opensources/book/toc.html zu finden.

Kommentar:
Daß O'Reilly durch die kostenlose Weitergabe des Buches Geld verschenkt, dürfte übrigens wenig wahrscheinlich sein, Bücher lesen sich nunmal nicht so angenehm über das Netz. Entweder druckt man das Buch aus oder kauft es sich dann schließlich doch, und sei es, um Drucker und die Tintenpatrone zu schönen. Nichtsdestotrotz ist die Aktion, wenn auch kein Novum im Buchmarkt, doch immerhin ein interessanter Schritt, um der OpenSource-Bewegung mehr Verständnis und Öffentlichkeit zu verschaffen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Far Cry 5 gratis erhalten
  2. ab 349€

Folgen Sie uns
       


Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test

Wir haben vier komplett kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel getestet. Mit dabei sind Apples Airpods, Boses Soundsport Free, Ankers Zolo Liberty Plus sowie Googles Pixel Buds. Dabei bewerteten wir die Klangqualität, den Tragekomfort und die Akkulaufzeit sowie den allgemeinen Umgang mit den Stöpseln.

Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

    •  /