Abo
  • Services:

Masterplan 2005: Deutschland wird Internetland

Artikel veröffentlicht am ,


BM Bulmahn

Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) will mit einem "Masterplan 2005" Deutschland einen Spitzenplatz bei der Weiterentwicklung des Internets sichern. In einem Interview mit dem Magazin Konr@d kündigt die Ministerin an, sie wolle mit einem Etat von einer Milliarde Mark "die Entwicklung einer neuen Netzgeneration beschleunigen: "Wir wollen optische Übertragungstechniken entwickeln, die das Internet bis zu 1000mal schneller machen."

Stellenmarkt
  1. Dataport, Hamburg
  2. Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz, Neustadt

Darüber hinaus sieht Bulmahn Deutschland im Wettbewerb der Informationsgesellschaften in einer guten Position: "Deutschland hat eine der besten Infrastrukturen und einen gut ausgebildeten Nachwuchs."

Defizite hat Bulmahn im Bereich der Softwareproduktion ausgemacht:"Unser Hauptziel ist die Entwicklung von Bildungssoftware. Computer müssen im Schulunterricht dazugehören. Und das Surfen im Internet muß so alltäglich werden wie das Telefonieren."



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  3. 4,99€
  4. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)

Folgen Sie uns
       


Alstom E-Bus Prototyp in Berlin - Bericht

Der Alstom Aptis kann mit beiden Achsen lenken und ist deshalb besonders wendig. Wir sind in Berlin eine Runde mit dem Elektrobus gefahren.

Alstom E-Bus Prototyp in Berlin - Bericht Video aufrufen
Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. SteamVR Tracking 2.0 36 m² Spielfläche kosten 1.400 Euro
  2. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  3. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort

God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

    •  /