Online-Broking mit Pferdefuß

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Der Aktienhandel im Internet ist für den Privatkunden beileibe nicht so einfach, wie es die verschiedenen Onlineanbieter gern weismachen wollen, so das Magazin Konr@d. Die Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe, die am 21. Mai im Handel ist, befaßt sich mit dem "Börsenfieber im Internet - Von der Hoffnung, online reich zu werden".

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Berichtet wird u.a. von einem Stern-Redakteur, der beim Versuch, Aktien über den größten Online-Broker "Consors" zu kaufen, kläglich scheiterte. Gründe hierfür waren: Der Consors-Server, auf den die Aktien-Spekulanten zugreifen müssen, war stundenlang blockiert, die Telefon-Hotlines ständig überlastet, die Kundenbetreuung versagte.

Trotzdem entwickelt sich Online-Broking insgesamt zu einem boomenden Geschäft: Beim Anbieter ComdirectBank riefen nach Angaben des Betreibers im April mehr als zehn Millionen Besucher über zehn Millionen Einzelkurse ab. "Das sind mehr als 1.000 Prozent Steigerung über die letzten zwölf Monate", so Klaus-Uwe-Wagner, bei Comdirect zuständig für neue Medien, zu Konr@d. 1998 habe seine Firma bereits Gewinne eingefahren, ein Jahr früher als geplant.

Die Zahl der Abrufe ist allerdings umschritten, da nicht klar ist, nach welchem Meßverfahren die ComDirectBank die Zugriffe mißt.

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