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Netztest - MobilCom und Konsorten durchgefallen

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Die billigsten Telefongesellschaften bieten die schlechtesten Verbindungen - das ist das Fazit eines Netztests, den die Zeitschrift "connect" zusammen mit der CCL Technology Group durchgeführt hat.

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Die Experten haben mit Hilfe von 3.500 rechnergestützten Telefonaten und Fax-Übertragungen die Leistungen der 17 wichtigsten Unternehmen, die bundesweit Call by Call anbieten, geprüft. Danach hört der Kunde etwa bei MobilCom, Teldafax, Viatel, 3U und Tele2 nach dem Wählen besonders häufig das Besetztzeichen, weil die Leitungskapazität überschritten wurde.

Etwa jeder vierte bis fünfte Anruf kommt hier nicht auf Anhieb zu Stande. Aber es geht auch anders - das beweisen Westcom, Talkline, Arcor, RSL Com, Debitel und Telepassport. Bei diesen Anbietern war im Test zu jedem Zeitpunkt eine freie Leitung zu haben.

Ein weiteres Negativ-Beispiel stellte man bei Telefonaten in die Mobilnetze fest. Wer über 3U, MobilCom und ACC ein Handy anruft, muss im Schnitt Wartezeiten von 16 bis 20 Sekunden hinnehmen, bis die Verbindung steht. Im Vergleich warten Kunden der Deutschen Telekom durchschnittlich nur drei Sekunden, bis das angerufene Handy klingelt.

Mit Bestnoten in den Kategorien Netzkapazität, Qualität der Vermittlungstechnik und Qualität der Faxverbindung wurde Westcom Gesamtsieger des "connect"-Tests. Der kleine Privatanbieter aus Heidelberg ist damit sogar besser als die Telekom. Der Bonner Konzern errang auf Grund häufiger Verbindungsabbrüche bei der Übertragung von Faxen nach Nord- und Südamerika den zweiten Platz. Als "überraschend" wertete "connect" die Tatsache, dass die größten Telekom-Konkurrenten Otelo, Arcor und Viag Interkom wegen ihrer durchschnittlichen technischen Qualität in der Gesamtwertung lediglich im Mittelfeld landeten.



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