BDI: Endspurt für die Jahr-2000-Umstellung läuft

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Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und seine Mitgliedsverbände riefen anläßlich einer Strategiesitzung zur Jahr-2000-Umstellung die Unternehmen auf, die noch verbleibenden 230 Tage intensiv zu nutzen, um Schäden durch das Jahrtausendproblem zu vermeiden. Ausdrücklich begrüßte der BDI die Initiative von Bundeswirtschaftsminister Werner Müller, die Wirtschaft zu einem Spitzengespräch zur Jahr-2000-Umstellung am 17. Mai nach Bonn einzuladen.

Nach Aussage der Jahr-2000-Koordinatoren der Verbände erzielte die deutsche Industrie mit ihren Umstellungsaktivitäten bereits große Fortschritte. Für den Rest des Jahres vereinbarten die Wirtschaftsverbände, ihre Angebote weiter auszubauen und auf den aktuellen Informationsbedarf der Unternehmen abzustimmen.

Besondere Aufmerksamkeit bei der Umstellung sollte dem Testen umgestellter Systeme und der Sicherstellung der Produktionsstabilität zukommen. Mit einer vorbeugenden Notfallplanung könnten Störungen aufgefangen werden. Mit Blick auf die "heiße Phase" der Umstellung zum Jahresende appellierte der BDI an die Bundesregierung, die Wirtschaft nicht durch umfangreiche Neuregelungen zum Stichtag 1. Januar 2000 zu belasten. Die Unternehmen müßten sich zum Jahresanfang auf eventuelle Nachwehen der Umstellung konzentrieren können.

Der BDI und der Gerling-Konzern veröffentlichen jetzt die Dokumentation "Chefsache Jahr-2000-Umstellung: Strategien für den Mittelstand". Die Broschüre soll wichtige Orientierungshilfe für Unternehmer sein und ist ein Baustein des BDI-Informationsangebotes zur Jahr-2000-Umstellung. Die Dokumentation kann per Fax 0221/3708-575 oder per Email unter telekommunikationspolitik@bdi-online.de angefordert werden.

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