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Opera machts möglich: Browsen in 30.000 Fuß

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Opera in the sky
Opera in the sky
Der kleine norwegische Browserhersteller Opera darf sich freuen - der kompakte Browser wird nun mit Hilfe der Firma Den-o-tech (DTI) in die Unterhaltungselektronik von hunderten von Passagier-Flugzeugen eingebaut.

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Der nur geringe Hardwareanforderungen stellende Opera Browser eignet sich dafür besonders gut, heißt es aus Kreisen des Herstellers.

"Den-O-Tech's Erfahrungsschatz in Passagier-Unterhaltungssystmen öffnet für Opera eine ganz neue Gelegenheit, weltweit aufzutreten.

"Wir freuen uns mit einem Partner zusammenzuarbeiten, der uns hilft, in den embedded-Markt einzusteigen" sagte Jon Stephenson von Tetzchner, der CEO und Mitbegründer von Opera Software anläßlich der Kooperationsbekanntgabe.

DTI wird für die Portierung des Opera Browsers Werkzeuge der kanadischen Firma Mistic Software einsetzen.



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