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T-Online stellt Microbilling-Verfahren ein

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In einem überraschenden Schritt hat T-Online nach einem Bericht der Wirtschaftswoche sein Microbilling-Projekt, mit dem eCommerce-Händler das Inkasso über die Telekomrechnung abwickeln konnten, ersatzlos eingestellt.

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Wer in einem Online-Laden eines mit T-Online kooperierenden Händlers einkaufte, dem wurde der Rechnungsbetrag mit auf die Telefonrechnung geschrieben und am Ende des Monats abgebucht.

Eigentlich sollte das Angebot auch für Internethändler angeboten werden, doch blieb es nach einem internen Fehlversuch bei einer geschlossene Veranstaltung für T-Online-Bereiche.

Angeblich enstanden durch hohen Stornierungs-Quoten von bis zu 20 Prozent Verwaltungskosten, die die 2%ige Umsatzbeteiligung von T-Online bei weitem übertrafen, so die Wirtschaftswoche weiter.

Die betroffenen Händler - immerhin rund 600 Anbieter - stehen vor großen wirtschaftlichen Problemen: Eigene Inkassosysteme aufzubauen benötigt Geld und Zeit, während die Kunden zum konkurrierenden Onlineshop in Internet abwandern. Selbst das verzweifelte Angebot einiger Händler, eine höhere Umsatzbeteiligung zu gewähren, ließ T-Online nicht einlenken.

Auf der Internet World, zwischen dem 18. und 22. Mai in Berlin stattfindet, will die Deutsche Telekom AG nach Angaben der Wirtschaftswoche ihre neuen Pläne in Sachen Micropayment vorstellen.



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