Abo
  • Services:

T-Online stellt Microbilling-Verfahren ein

Artikel veröffentlicht am ,

In einem überraschenden Schritt hat T-Online nach einem Bericht der Wirtschaftswoche sein Microbilling-Projekt, mit dem eCommerce-Händler das Inkasso über die Telekomrechnung abwickeln konnten, ersatzlos eingestellt.

Stellenmarkt
  1. Viega Holding GmbH & Co. KG, Attendorn
  2. GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH, Darmstadt

Wer in einem Online-Laden eines mit T-Online kooperierenden Händlers einkaufte, dem wurde der Rechnungsbetrag mit auf die Telefonrechnung geschrieben und am Ende des Monats abgebucht.

Eigentlich sollte das Angebot auch für Internethändler angeboten werden, doch blieb es nach einem internen Fehlversuch bei einer geschlossene Veranstaltung für T-Online-Bereiche.

Angeblich enstanden durch hohen Stornierungs-Quoten von bis zu 20 Prozent Verwaltungskosten, die die 2%ige Umsatzbeteiligung von T-Online bei weitem übertrafen, so die Wirtschaftswoche weiter.

Die betroffenen Händler - immerhin rund 600 Anbieter - stehen vor großen wirtschaftlichen Problemen: Eigene Inkassosysteme aufzubauen benötigt Geld und Zeit, während die Kunden zum konkurrierenden Onlineshop in Internet abwandern. Selbst das verzweifelte Angebot einiger Händler, eine höhere Umsatzbeteiligung zu gewähren, ließ T-Online nicht einlenken.

Auf der Internet World, zwischen dem 18. und 22. Mai in Berlin stattfindet, will die Deutsche Telekom AG nach Angaben der Wirtschaftswoche ihre neuen Pläne in Sachen Micropayment vorstellen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  3. (Prime Video)

Folgen Sie uns
       


Ubitricity ausprobiert

Das Berliner Unternehmen Ubitricity hat ein eichrechtskonformes System für das Laden von Elektroautos entwickelt. Das Konzept basiert darauf, dass nicht die Säule, sondern der Kunde selbst für die Stromzählung sorgt.

Ubitricity ausprobiert Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /