Rückendeckung für Merced durch Millionen-Fond
Intel sucht den Schulterschluß mit PC-Herstellern und legt einen 250 Millionen Dollar schweren Fond auf, der Intels kommenden 64-Bit Chip Merced, dem IA-64, den Rücken stärken soll.
Insbesondere Jungunternehmen sollen von den Geldern profitieren, sofern sie sich an der Entwicklung Merced-optimierter Software beteiligen. Nach dem letzten Stand der Dinge sollen in diesem Sommer dann auch erste Muster des Merced ausgeliefert werden.
Allerdings scheint es so, als würde der Chip zunehmend totgeredet werden, bevor er überhaupt erhältlich ist. Viel zu oft mußte Intel den Chip verschieben. Intel könnte Merced auch überspringen und direkt den Nachfolger McKinley einführen, der über Taktfrequenzen von 1 GHz verfügen soll, wie zu hören ist.
Computer-Hersteller hingegen warten sehnsüchtig auf den Merced, um auf dessen Basis neue Serversystem zu bauen und abzusetzen können.
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