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Studie: Computer für reiche Söhne

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Laut einer wissenschaftlichen Studie des Hans-Bredow-Instituts zum Umgang von Kindern und Jugendlichen mit den neuen und alten Medien finden sich Computer deutlich häufiger in Familienhaushalten mit Söhnen als in Familien mit Töchtern. 55 % der befragten Familien mit Söhnen besitzen einen PC, aber nur 45 % der Familien mit Töchtern. Auch das Familieneinkommen spielt dabei eine wichtige Rolle: PCs mit CD-ROM-Lauf-werk finden sich in 55% aller Haushalte mit eher höherem Einkommen, aber nur in 22% mit niedrigem Einkommen.

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Im Rahmen der Studie wurden 1269 Kinder und Jugendliche sowie ein Elternteil jedes zweiten Kindes zur Medienausstattung in Haushalt und Kinderzimmer, zur Medien-nutzung, dem Freizeitverhalten und zu Einstellungen und Werten befragt.

Die Studie des Hans-Bredow-Institut ist Teil einer vergleichenden Untersuchung, die in 11 Ländern Europas und Israel durchgeführt worden ist. Dabei standen die alten und neuen Medien im Mittelpunkt. Die Ergebnisse des internationalen Vergleichs sollen Ende diesen Jahres publiziert werden. Der deutsche Teil der Studie wurde gefördert von der Hamburgischen Anstalt für neue Medien, dem nordrhein-westfälischen Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales sowie der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen und dem Hans-Bredow-Institut.

Die Ergebnisse der Befragung ist in einem kommentierten Tabellenband nachzulesen, der für DM 50,- über das Hans-Bredow-Institut bezogen werden kann. Kontakt: Dr. Friedrich Krotz, Hans-Bredow-Institut, Heimhuder Str. 21, D-20148 Hamburg. Telefon: 040/450 21 70, Fax: 040/450 217 77.

Kommentar:
Die Studie deckt zwar nichts neues auf, aber zumindest gibt es nun offizielle Zahlen, die offensichtliches bestätigen.

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