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W3C - Internet behindertengerecht gestalten

/ Jens Ihlenfeld
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Mit den am 5. Mai verabschiedeten Web Content Accessibility Guidelines 1.0(öffnet im neuen Fenster) will das W3C den Autoren von Webseiten einen Faden vorgeben, wie man Webseiten behindertengerecht gestaltet.

Als weiteres Ziel am Horizont sieht die Web Accessability Initiative auch eine verbesserte Darstellung von Web-Content auf den unterschiedlichsten Endgeräte, wie Organizern und Handys. Dabei will man nicht Bilder und Sounds aus dem Netz bannen, vielmehr will man den Zugang zu den Inhalten erleichtern.

Die 14 Accessability-Richtlinien von "Stelle angemessene Alternativen zu den Audio- und Videoinhalten bereit", bis hin zu "Stelle Sicher das die Dokument klar ein einfach sind", spiegeln dabei die aktuellen Probleme von Web-Dokumenten wieder. Dabei richten sich die Guidelines natürlich nicht nur an die Autoren, sondern auch an die Hersteller der entsprechenden Web-Authoring-Tools.


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