IBM - neues SubNotebook mit Mini-Festplatte

Artikel veröffentlicht am ,

IBM WorkPad z50
IBM WorkPad z50
IBM stellte gestern ein Sub-Notebook vor, das auf Basis von Windows CE arbeitet und IBMs Microdrive Festplattentechnologie integriert. Das neue WorkPad z50 soll ein preiswerter Begleiter für Geschäftsleute sein, die auch unterwegs Zugang zu Email und Internet benötigen.

Stellenmarkt
  1. Inhouse Berater SAP (m/w/d)
    über Hays AG, Giengen an der Brenz
  2. Product Designer UX/UI (m/f/d)
    ToolTime GmbH, Berlin
Detailsuche

Mit dem z50 erweitert IBM seine WorkPad Reihe, die bisher nur aus den auf 3Coms Palm OS basierende WorksPads 30x und c3 bestand und schließt die Lücke zwischen Handheld und Notebook. Das WorkPad ähnelt IBMs ThinkPads, wiegt knapp 1,3 kg und besitzt ein 8,2" Display und einen Lithium-Ionen Akku der 16 Stunden Arbeit ermöglichen soll. Das z50 kommt Standardmäßig mit 20 MB ROM, 4MB VRAM und 16 MB RAM, die sich auf 64 MB erweitern lassen. Wer noch mehr Speicher benötigt, kann diesen per Flash Memory oder mit IBMs MicroDrive, das immerhin 340 MB speichert, nachrüsten. Die Mini Festplatte soll ab Mitte 1999 erhältlich sein.

Das WorkPad soll, so IBM, keine Alternative zu PlamSize PCs sondern für höhere Ansprüche vorgesehen sein und ist in den USA ab sofort für 999 US Dollar verfügbar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Serielle Schnittstellen
Die Magie der Gigabit-Links

Serielle High-Speed-Links erscheinen irgendwie magisch. Wir erklären am Beispiel von PCI Express, welche Techniken sie ermöglichen - und warum.
Von Johannes Hiltscher

Serielle Schnittstellen: Die Magie der Gigabit-Links
Artikel
  1. Matrix: Grundschule forkt Messenger
    Matrix
    Grundschule forkt Messenger

    Statt auf Teams oder Google setzt eine Grundschule in NRW beim Homeschooling auf einen selbst angepassten Matrix-Client. Die Mühe lohnt sich.
    Ein Interview von Moritz Tremmel

  2. Android: Google wusste von falsch ausgelesenen QR-Codes
    Android
    Google wusste von falsch ausgelesenen QR-Codes

    Seit dem Frühjahr 2021 weiß Google davon, dass QR-Codes falsch ausgelesen werden - für eine Gefahr hielt das Unternehmen dies nicht.

  3. Elektrotransporter: Volkswagen zeigt künftigen ID. Buzz
    Elektrotransporter
    Volkswagen zeigt künftigen ID. Buzz

    Volkswagens Elektrobus ID.Buzz wird im März 2022 vorgestellt, doch einen ersten Blick gewährt VW schon jetzt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3080 Ti 12GB 1.699€ • Intel i9-10900K 444,88€ • Huawei Curved Gaming-Monitor 27" 299€ • Hisense-TVs zu Bestpreisen (u. a. 55" OLED 739€) • RX 6900 1.449€ • MindStar (u.a. Intel i7-10700KF 279€) • 4 Blu-rays für 22€ • LG OLED (2021) 77 Zoll 120Hz 2.799€ [Werbung]
    •  /