T-Online sperrt "Kriegskanzler"-Plakat-Seite

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T-Online hat eine private Homepage gesperrt, die für das umstrittene "Kriegskanzler"-Plakat auf der Mai-Kundgebung in Saarbrücken geworben hatte. T-Online-Pressesprecher Jörg Lammers sagte gegenüber Focus Online, sein Unternehmen habe die Seite untersucht und "festgestellt, daß sich darauf rechtswidrige Inhalte befinden, da nicht nur Personen, sondern auch der Staat verunglimpft wird". Das Bundeskriminalamt in Wiesbaden sei eingeschaltet worden. Die Internet-Adresse wurde gesperrt.

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Auf der Kundgebung in Saarbrücken zum 1. Mai hatte ein Mann ein Plakat getragen, das Bundeskanzler Gerhard Schröder als "Kriegskanzler" bezeichnete und ihn mit einem Hitler-Bärtchen darstellte. Auf einer privaten T-Online Homepage wurde auf eine Seite des amerikanischen Dienstes Geocities verwiesen, auf der das umstrittene Plakat als Datei abgerufen werden kann.

In den Mitgliedsstatuten verpflichten sich T-Online-Kunden, keine rechtswidrigen Inhalte anzubieten oder auf solche zu verweisen. Lammers kündigte gegenüber FOCUS Online an, der Betreiber der fraglichen Internet-Seite bekomme bei T-Online keine Möglichkeit,"eine neue private Homepage einzurichten".

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