Abo
  • Services:

Teil 2: RSA-Schlüssel knacken ein Kinderspiel

Artikel veröffentlicht am ,

Nach Auffassung von Robert D. Silverman von den RSA Laboratories sind bei dem in der letzten Woche vom israelische Computer Experte Adi Shamir vorgestellte Gerät, mit dem sich RSA-Schlüssel wesentlich schneller knacken lassen, zwar noch einige technische Hürden zu nehmen, aber das Gerät soll sich durchaus realisieren lassen.

Stellenmarkt
  1. MEVACO GmbH, Schlierbach
  2. Busch Dienste GmbH, Maulburg bei Lörrach

Shamir, selbst einer der Entwickler der RSA Verschlüsselung, kombinierte existierende Technik in einem speziellen Rechner, der sich für etwa 5000 US-Dollar herstellen lassen soll. Mit 6 bis 7 von den TWINKLE (The Weizmann INstitute Key Locating Engine) getauften Geräten so Silverman, ließen sich RSA-140 Schlüssel etwa 1000 mal schneller knacken, als mit einen einzelnen konventionellen Rechner.

Nach seinen Berechnungen könnte 15-20 Twinkles, ausgestattet mit 2 GByte Speicher, einen 512 Bit-Schlüssel in 9-10 Wochen knacken wofür man mit einem Netz aus 200 parallel arbeitenden Rechnern und eine Cray etwa 6 bis 7 Monate benötigen würden.

Nach Silvermans Auffassung ist Shamirs Idee eine theoretischer Fortschritt, bis jedoch die Probleme in der Auflösung großer Matrizen nicht gelöst sind, wird man mit dem Gerät keine 768-bit RSA Schlüssel geschweige denn 1024-bit Schlüssel knacken können.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. The Witcher 3 GotY 24,69€, Runer 12,34€, Superhot 14,19€)
  2. 79,99€
  3. (-88%) 2,49€

Folgen Sie uns
       


God of War (2018) - Fazit

Viele langjährige Fans von Kratos dürften beim neuen God of War erst mal vom Glauben abfallen. Der Neue hat aber auf eigenständige Art ebenfalls das Zeug zum Kulthelden.

God of War (2018) - Fazit Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Klimaschutz: Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben
Klimaschutz
Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben

Die Kohlendioxid-Emissionen steigen und steigen. Die auf der UN-Klimakonferenz in Paris vereinbarten Ziele sind so kaum zu schaffen. Fachleute fordern daher den Einsatz von Techniken, die Kohlendioxid in Kraftwerken abscheiden oder sogar aus der Luft filtern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

Adblock Plus: Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern
Adblock Plus
Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern

Der Bundesgerichtshof hat im Streit um die Nutzung von Werbeblockern entschieden: Eyeo verstößt mit Adblock Plus gegen keine Gesetze. Axel Springer hat nach dem Urteil angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen.

  1. Urheberrecht Easylist muss Anti-Adblocker-Domain entfernen

    •  /