RSA-Schlüssel knacken ein Kinderspiel?

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Der israelische Computer Experte Adi Shamir stellte in der letzten Woche einen Gerät vor, mit dem sich Codes, die bisher für finanzielle Transaktionen als ausreichend sicher galten, in windeseile knacken lassen sollen. Das Gerät existiert bisher zwar nur auf dem Papier, sollte es jedoch funktionieren, würde es die gesamte bisher eingesetzte Kryptographie ad absurdum frühen.

Shamir, selbst einer der Entwickler der RSA Verschlüsselung, kombiniert dabei existierende Technik in einem speziellen Rechner, der sich zu vernünftigen Kosten realisieren lassen sollte, meint die New York Times.

Mit Shamirs Technologie soll sich das Knacken einer mit einem 140 Zeichen langen Schlüssel kodierte Nachricht soweit vereinfachen lassen, als hätte man es mit einem Schlüssel zu tun, der eine Länge von nur 80 Zeichen hat.

Würde die Shamirs Maschine existieren, wären Schlüssel mit weniger als 512 Bit als unsicher einzustufen. Schlüssel mit einer Länge von 1024 Bit wären auf nach heutigem Stand der Technik zwar dennoch sicher, doch wird auf deren Verwendung aus Performancegründen zumeist verzichtet.

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