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Webracer: Die Turbo-Maus fürs Internet

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Webracer von Kensington
Webracer von Kensington
Von Maushersteller Kensington stammt der brandneue WebRacer - eine Kreuzung zwischen Maus, Fernbedienung und Laptop-Touchpad.

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Mit den Funktionsknöpfen Vorwärts, Rückwärts, Stop und Drucken können die Standardfunktionen mit einem Klick aufgerufen werden. Dankenswerterweise lassen sich die Knöpfe auch umprogrammieren, womit die Anpassung an andere Software problemlos möglich ist, sofern eine Tastenkombination für die gewünschte Funktion existiert. Es gibt sogar einen Knopf zum Aufruf des Standard-Emailclients, den man auch so programmieren kann, daß er neue E-Mails abruft.

Die abgerundete und recht flache Maus wird mit einem gut 2,5 Meter langen Kabel ausgeliefert. Die Handauflagenfläche erlaubt ergonomisches Arbeiten. Das Touchpad und das Scrolltasten-Kreuz stehen kaum ab. Auch die vier Mausbuttons lassen sich individuell belegen. Nach einem Druck auf das Scrollkreuz kann man innerhalb der Bookmarks navigieren.

Sechs weitere Knöpfe lassen sich mit Bookmarks belegen - ähnlich wie bei einem Autoradio wird die gewünschte Seite angewählt und der Knopf so lange gedrückt, bis die URL gespeichert wurde.

Mit dem Touchpad kann man auf einem virtuellen Keyboard, das auf Wunsch auf dem Bildschirm eingeblendet wird auch tippen - besonderen Sinn mancht dies allerdings nicht.

Der WebRacer ist mit einer seriellen und PS/2 Schnittstelle ausgestattet, kostet ca. 60 Dollar und läuft unter Windows 95, 98 und NT.



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