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Berlin - Internetzugang durchs Wasserrohr

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In einigen Regionen Deutschlands bieten lokale Telefongesellschaften auch im Ortsbereich eine Alternative zur Telekom - in der Bundeshauptstadt Berlin suchte man eine solche Alternative bislang vergeblich - das soll sich nun auf ungewöhnliche Weise ändern: Telefon übers Abwasserrohr.

BerliKomm, ein Tochterunternehmen der Berliner Wasserwerke, kündigte nun an "Berlin zur schnellsten Stadt Europas" zu machen. Was zunächst ausschließlich für die Unternehmen der Hauptstadt galt, soll bald auch der Berliner Bevölkerung zugute kommen.

Die Offensive startet mit einer breit angelegten Anzeigenkampagne, die die Berliner für den Wechsel zur neuen Telco motivieren soll. Im Rahmen dieser Kampagne werden die Berliner aufgerufen, sich zu ihrer neuen Telefongesellschaft per Votum zu bekennen - entweder über einen gebührenfreien Anruf bei der BerliKomm oder aber per Postkarte, Fax oder Internet.

Auf Grundlage der Ergebnisse soll dann umgehend ein am Bedarf orientiertes, maßgeschneidertes Tarifangebot für die Berliner und die ortsansässigen Unternehmen und Institutionen erstellt werden. Dieses Angebot wird nach dem Plan der BerliKomm nicht nur Telefon- sondern auch Mehrwertdienste umfassen wie etwa einen Hochgeschwindigkeits-Internetzugang.

Als Berliner City-Carrier baut die BerliKomm ihr eigenes Glasfasernetz flächendeckend aus. Allein 1998 wurden etwa 100 km Kabeltrasse neu geschaffen und ca. 350 km Kabel in das bestehende, 3.000 km lange firmeneigene Leerrohrsystem eingezogen. Zur Vermeidung von Baustellen und den damit verbundenen Verkehrsbeeinträchtigungen forciert BerliKomm die Kabelverlegung in Abwasserkanälen in Zusammenarbeit mit der RCC Robotics Cabling GmbH und den Berliner Wasserbetrieben. Der eigens hierfür neu entwickelte Kabel-Verlegeroboter verlegt derzeit bis zu 700 m Kabel pro Tag.

Geschäftsführer Ralf Freimund unterstreicht, "Telekommunikationsleistungen und -kosten sind heute schon ein wichtiger Standortfaktor". Die BerliKomm sieht ihre Aufgabe als Berliner Unternehmen auch darin, eine hochmoderne Infrastruktur allen Firmen, Institutionen und Bürgern in der Stadt zur Verfügung zu stellen und so einen Beitrag zur Standort- und damit zur Arbeitsplatzsicherung zu leisten.


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