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debis Systemhaus mit Rekordjahr 1998

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Im Geschäftsjahr 1998 verzeichnete das debis Systemhaus, der Geschäftsbereich IT Services der DaimlerChrysler Services (debis) AG, einen Rekordumsatz 4,39 Milliarden DM. Dies entspricht einem Umsatzwachstum von etwa 39 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Im Ausland konnte das debis Systemhaus 1998 den Umsatz fast verdoppeln. Mit 1,099 Milliarden Mark wuchs er gegenüber dem Vorjahr um 97 Prozent. Mittlerweile kommt rund ein Viertel des gesamten Umsatzes von debis aus dem Ausland, wobei der Schwerpunkt aber weiterhin auf Europa liegt.

Mit Unternehmen außerhalb des DaimlerChrysler-Konzerns stieg der Umsatz um 49 Prozent von 2,032 Milliarden auf 3,020 Milliarden Mark und liegt nun bei etwa 69 Prozent des Gesamtumsatzes.

Das Ergebnis des debis Systemhauses stieg 1998 deutlich schneller als der Umsatz. Der "Return On Net Assets" (Rona) lag im vergangenen Jahr über dem vom DaimlerChrysler-Konzern festgelegten Mindestverzinsungsanspruch von 15,5 Prozent. Rona sind die durchschnittlichen Kapitalkosten vor Steuern und werden als Quotient des Operating Profit und der Netto-Aktiva gerechnet.

Die Zahl der MitarbeiterInnen stieg zum Jahresende 1998 auf 13.325. Das ist ein Plus von 40 Prozent gegenüber 1997. Im Ausland waren mit 3.167 rund 24 Prozent aller Mitarbeiter beschäftigt.

Karl Heinz Achinger, Vorsitzender der debis Systemhaus-Geschäftsführung, sprach auf der Pressekonferenz dann auch von einer "Erfolgsstory, die in einer Rekordzeit von gerade mal neun Jahren geschrieben wurde". Als Gründe nannte er neben Branchenkompetenz und Komplettservices die Erfolge bei der Einstellung und langfristigen Bindung von Fachkräften. Hinzu kommen, so Achinger, "das starke internationale Wachstum, die Innovationen und unsere Fähigkeit, Großprojekte durchzuführen."

Für das Jahr 1999 rechnet das debis Systemhaus mit ungebrochenem Wachstum. Im ersten Quartal 1999 konnte das debis Systemhaus bereits einen Umsatzsprung gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres um mehr als 30 Prozent verzeichnen. Für das gesamte Geschäftsjahr 1999 rechnet Karl Heinz Achinger mit einem Wachstum zwischen 25 und 30 Prozent.


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