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Apple mit 135 Millionen Gewinn

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Mit einem Gewinn von 135 Millionen US-Dollar bzw. 0,84 US-Dollar Gewinn pro Aktie hat Apple das zweite Geschäftsquartal des Finanzjahres 1999 zum 27. März 1999 beendet. Dies entspricht mehr als einer Verdoppelung des entsprechenden Ergebnisses des Vergleichsquartals 1998, in dem 55 Mio. US-Dollar bzw. 0,38 US-Dollar pro Aktie Gewinn verzeichnet werden konnten. Der Umsatz im abgeschlossenen Quartal betrug 1,53 Milliarden US-Dollar - ein Zuwachs von 9 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Quartal des Vorjahres. Die Bruttogewinnspanne lag bei 26,3 Prozent gegenüber 24,8 Prozent im Vergleichsquartal 1998. Das internationale Geschäft (außerhalb der USA) trug 50 Prozent zum Gesamtumsatz bei.

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In dem aktuellen Ergebnis von 135 Mio. US-Dollar Gewinn sind 42 Mio. US-Dollar aus nicht-operativen Geschäftserlösen enthalten. Dieser Gewinn resultiert aus dem Verkauf von 2 Millionen Aktien der ARM Holdings plc. mit einem Erlös von 50 Millionen US-Dollar, der sich um 8 Millionen US-Dollar für Restrukturierungsmaßnahmen im Bereich der Produktion reduziert. Ohne diese einmaligen Erträge läge der Gewinn für das abgeschlossene Quartal bei 93 Millionen US-Dollar bzw. 0,60 US-Dollar pro Aktie.

Verantwortlich für den guten Geschäftsverlauf ist der anhaltend gute Verkauf des iMac und der Power Macintosh G3 Rechner. "Wir sind sehr erfreut, daß Apple schneller als die Industrie wächst und mittlerweile seit sechs Quartalen hintereinander profitabel ist", erklärte Steve Jobs, Interim-CEO von Apple.



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