Mac OS X in deutsch

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MacOS X in a Box...
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Ab Anfang Mai wird das neue Server-Betriebssystem Mac OS X Server in der deutschen Version ausgeliefert. Mit Mac OS X Server sollen sich extrem leistungsfähige Serverlösungen für das Internet, die Druckvorstufe und den Bildungsbereich realisieren lassen. Erhältlich ist das neue Server-Betriebssystem als separates Softwareprodukt für rund 1.200,- DM im Apple-Fachhandel. Eine Macintosh G3 Server-Komplettlösung wird für rund 11.000,- DM angeboten.

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"Unsere Kunden haben allen Grund, von dem neuen, mächtigen Mac OS X Server begeistert zu sein," meint Steve Jobs, Interim-CEO von Apple. "Dank der aggressiven Preisgestaltung können eine Vielzahl unserer Kunden in der Druckvorstufe, beim Internet-Publishing und im Education-Umfeld von der Leistung dieses Betriebssystems profitieren."

Der auf dem Mach-Mikrokernel und BSD 4.4 basierende Betriebssystemkern soll sich durch Leistung und Stabilität bei vollem preemptiven Multitasking, Speicherschutz und fortschrittlicher Speicherverwaltung auszeichnen.

Im Mac OS X Server enthalten ist unter anderem der Webserver Apache in der jeweils aktuellsten Version, WebObjects 4.01 als komplettes Development Kit, File Services und NetBoot.

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Zudem gibt Apple unter dem Projektnamen "Darwin" weite Teile seines Highend-Betriebssystems Mac OS X Server als Open Source frei. Der Quellcode steht allen Open Source-Entwicklern unter http://www.apple.com/darwin zum Herunterladen und zur Weiterentwicklung zur Verfügung.

"Open Source revolutioniert die Art und Weise der Verbreitung und Weiterentwicklung von Betriebssystemen," sagt Avie Tevanian, Senior Vice President of Software Engineering bei Apple. "Unsere Zusammenarbeit mit der Open-Source-Gemeinde wird die Funktionalität, Leistung und Qualität unserer Mac OS X-Produkte kontinuierlich verbessern."

"Darwin" ist die Summe der freien Betriebssystemteile und besteht aus Komponenten wie dem Betriebssystemkernel, Netinfo, dem Device Driver Kit sowie dem Quellcode von BSD, Apache usw.

"Die Source-Code-Lizenz ermöglicht es Apple und den Anwendern, von dem Erfindungsgeist und dem Enthusiasmus einer riesigen Programmiererschaft zu profitieren, von denen viele an den Universitäten zu finden sind," sagt Jos-Marie Griffiths, Chief Information Officer an der University of Michigan. "Die Absicht von Apple, sicherzustellen, daß alle Verbesserungen wieder allgemein zugänglich gemacht werden, wird wohl die Haltung der gesamten Industrie gegenüber Open Source grundlegend verändern."

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