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Will Microsoft den Windows-Quellcode freigeben?

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Microsoft denkt mit großem Interesse darüber nach, den Quellcode Windows freizugeben und als Open Source weiterzuentwickeln, das berichten verschiedene US-Medien mit Berufung auf Microsoft Präsident Steve Ballmer. Es seien allerdings einige Hürden zu nehmen, um aus Windows ein Open Source Preojekt zu machen, so Ballmer auf der WinHEC '99 (Windows Hardware Engineering Conference).

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Diese Nachricht richtete Ballmer nicht nur an die Computerindustrie, sondern vielmehr auch an das US-Justizministerium, schließlich wird der Kartellrechtsprozeß gegen Microsoft am 10. Mai fortgesetzt.

Auch Microsofts Vize Präsident Brian Valentine nahm zu Open Source in Bezug auf den NT Kernel, insbesondere Windows 2000 Stellung. Seiner Meinung nach hat Linux keinerlei Vorzüge gegenüber Windows, aber Microsoft würde den Markt genau beobachten, und sollte Linux als das interessanteste Open Source Betriebsystem zu einer Bedrohung werden, wird Microsoft sich den Marktgegebenheiten anpassen. Allerdings stellte Valantien klar, daß es viele Möglichkeiten gibt, Open Source zu realisieren.

Diese Aussagen erscheinen für Microsoft recht revolutionär, hat man bisher doch daran festgehalten, daß Open Source keine Option für Windows ist.



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