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Einigung über DVD-Audio

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Die Firmen IBM, Intel, Matsushita (Panasonic) und Toshiba gaben einen gemeinsamen Rahmenplan zur Gewährleistung von Kopier- und Copyrightschutz von Audio-Produkten bekannt, die auf DVD eingesetzt werden können. Der Rahmenplan ist in den letzten 12 Monaten von den Technologiefirmen erarbeitet worden und findet auch bei den führenden Gesellschaften der Plattenindustrie, wie BMG, EMI, Sony Music, der Universal Music Group und der Warner Music Group Anklang.

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Bedingt durch die, im Vergleich zu CD-Audio wesentlich höhere Speicherkapazität, soll die DVD-Audio auch dem Heimanwender qualitativ hochwertigen Merhkanal-Sound und Surround-Klangeffekte sowie Features wie Inhaltsverzeichnisse und Musikvideos bieten.

Ein Hindernis war bisher der fehlende Kopierschutz, ohne den die Musikindustrie dem neuen Format wohl keine Chance geben würde. Nach dem jetzt bekanntgegebenen Rahmenplan, werden die Musiktitel mit Wasserzeichen und Verschlüsselungtechniken wie dem DVD Content Scrambling System (CSS) geschützt und lassen sich nur auf lizensierten Abspielgeräten wiedergeben. Zudem sind Optionen vorgesehen, die einmaliges digitales Kopieren, beispielsweise auf CD, Minidisk oder DAT, ermöglichen. Weitere Kopien in unterschiedlichen Qualitätsabstufungen sollen technisch ebenfalls möglich, aber von der Zustimmung des Urherbers abhängig sein.

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