• IT-Karriere:
  • Services:

Microsoft strebt außergerichtliche Einigung an

Artikel veröffentlicht am ,

Microsoft-Chef Bill Gates strebt im Kartell-Verfahren, das das US-Justizministerium und 19 US-Bundesstaaten gegen den marktbeherrschenden Software-Konzern angestrengt haben, eine außergerichtliche Einigung an.

Stellenmarkt
  1. Stadt Korntal-Münchingen, Korntal-Münchingen
  2. Beta Systems Software AG, Köln

Zu Zugeständnissen ist er aber nur in begrenztem Umfang bereit. "Es wäre großartig, wenn wir die Sache regeln könnten", sagte Gates dem Hamburger Magazin Stern, bevor der Prozeß nach Ostern in Washington in seine entscheidende Phase tritt.

Diese Woche finden erste Vergleichsgespräche statt.

Wie der Stern in seiner am morgigen Mittwoch erscheinenden Ausgabe weiter berichtet, hält Gates aber an der Verschmelzung des Betriebssystems Windows und dem Browser - wichtigster Streitpunkt im Verfahren - fest.

Gates zum Stern: "Solche Innovationen darf man uns nicht verbieten." Es wäre "eine Ironie", wenn Microsoft künftig für den Browser "Geld nehmen müßte. Das wäre gegen die Interessen der Verbraucher".

Gates besteht darauf, daß die "Integrität von Windows" und "das Recht auf Innovation" für sein Unternehmen nicht angetastet werden dürften.

Zum Ausgang eines der spektakulärsten Kartell-Verfahren aller Zeiten wollte sich der Microsoft-Gründer nicht äußern.

Unterdessen hat sich einer der Hauptkonkurrenten von Gates, Sun Microsystems-Chef Scott McNealy, gegen eine mögliche Zerschlagung von Microsoft ausgesprochen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Folgen Sie uns
       


    •  /