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Trotz Zensur: Radio B92 Belgrad sendet weiter

Artikel veröffentlicht am ,

Gleich zu Beginn der heißen Phase des Kosovokonflikts wurde Belgrads einzige unabhängige Rundfunkstation Radio B92 von offizieller jugoslawischer Seite geschlossen und die Journalisten des Senders vorübergehend in Haft genommen.

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Trotz aller Repressalien seitens der serbischen Regierung wurde ein Weg gefunden, weiterzusenden. Über das Internet werden weiterhin aktuelle Nachrichten aus Belgrad zur Lage in Jugoslawien übertragen.

Unter http://realguide.real.com kann sich jeder in die Live-Übertragung einschalten. Der RealPlayer - die Software, die benötigt wird um das Radio-Programm zu hören - steht zum Download kostenlos unter www.realnetworks.de zur Verfügung.

Am Donnerstag, 25. März 1999, werden um 18.05 Uhr mitteleuropäischer Zeit die nächsten Nachrichten in englischer Sprache gesendet.

Kommentar:
Auch wenn viele Organisationen und Personen in aller Welt die mangelnde Kontrollierbarkeit des Internets bemängeln - das Beispiel der Radioguerillia B92 zeigt deutlich, wie sinnvoll es manchmal sein kann, über schwer zensurierbare Kommunikations- Infrastrukturen zu verfügen. Sicherlich ist der Sender auch in diesem Fall nicht vor staatlichen Repressalien sicher, doch so einfach auszuschalten wie ein Radiosender herkömmlicher Technik ist das System nicht, sofern das zivile Telefon-Netz nicht vollständig abgeschaltet wird.



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