Preiswerte Oxygen OpenGL-Grafikkarte von 3Dlabs

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Grafikhardwarespezialist 3Dlabs hat mit der Oxygen VX1 eine neue, preiswerte OpenGL Grafikbeschleunigerkarte im Angebot, die vor allem für Grafiker gedacht ist, die sich keine teure 3D-Hardware leisten können, aber trotzdem nicht auf Leistung verzichten wollen. Die Oxygen VX1 unterstützt 3Dlabs "Virtual Texture Memory" Technologie, die es ermöglicht, den Hauptsystemspeicher als Grafikspeicher zu verwenden.

Die preiswerte OpenGL Karte wird mit dem neuen 3Dlabs PowerThreads SSE OpenGL-Treiber ausgeliefert, um die Intel Pentium III und Pentium III Xeon Streaming SIMD Extensionen für die optimale Geometrie und Beleuchtungsleistung auszunutzen. Außerdem unterstützt der PowerThreads SSE-Treiber Multi-Threading und soll dadurch eine Leistungssteigerung in Multiprozessorsystemen erfahren. Leider unterstützen die Treiber noch nicht AMDs 3DNow!, was in Anbetracht der Zielgruppe wesentlich sinnvoller wäre, bedenkt man, was ein Pentium III System im Vergleich zu einem AMD K6-II oder -III System mit AMDs 3DNow! kostet.

Auf einem Pentium III bietet die Oxygen VX1 einen Viewperf DRV-05 Wert von 7,34 (1024x768 True-Color 75Hz) und einen Viewperf Light-02-Wert von 1,49 (1280x1024 True-Color 60Hz). Die Grafik-Pipeline soll bis zu acht Millionen Polygone pro Sekunde akzeptieren und verarbeiten können. Mit einem integrierten 300 Mhz RAMDAC ist Oxygen VX1 in der Lage, Auflösungen bis 1900x1200 bei 32 Bit Farbe und 32-Bit Z-Buffering darzustellen.

Die Oxygen VX1 wird als AGP 2X-Karte im zweiten Quartal 1999 für 299 US-Dollar im Paket mit Soft Engine 4 von Vibrant Graphics abgeboten, die optimierte Leistung für AutoCAD R13 und R13 Benutzer bieten soll.

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