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AVM zeigt Alice, Ken! sowie neue Fritz!-Software

Artikel veröffentlicht am , Falk Lüke

Das jüngste Produkt der Berliner Technikschmiede AVM heißt Alice und vereint ISDN-Telefonie und Bildtelefonie auf einer gemeinsamen Oberfläche.

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Alice ist eine reine Softwarelösung, die vorhandene ISDN-Karten, USB-Kameras und Soundkarten nutzt. Die Soundkarte muß gleichzeitig abspielen und digitalisieren können (Full-Duplex).

Das Produkt Ken! ermöglicht kleinen Unternehmen ohne großen Hardwareaufwand den Zugang zum Internet und stattet jeden Rechner durch eine CAPI-Netz-Schnittstelle mit Telefon- und Faxdiensten aus. Dazu ist nicht unbedingt ein Server notwendig.

Die neue Fritz-Software ist ab sofort verfügbar und bietet laut AVM umfangreichere Einstellungsmöglichkeiten für den Nutzer. So lassen sich beispielsweise gegenstellenabhängige Verzeichnisse im FileTransfer einstellen. Des weiteren erlaubt die neue Software das Telefonieren über den PC und call-by-call-Unterstützung. Noch für dieses Jahr ist die Unterstützung des V34 Fax-Standards, sowie das Faxen in Farbe geplant.

Ein weiteres Neuprodukt ist eine ISDN-Card für bis zu vier S(0) Anschlüsse. Damit lassen sich bis zu 8 ISDN-Kanäle bündeln. Mit der aktive Karte, die mit einer 233 MHz-CPU ausgestattet ist, können auch analoge Dienste (bis zu G3-Faxe) genutzt werden.

Neue Übertragungstechniken wie ADSL wurden und werden von AVM bis jetzt noch ignoriert. Man wolle lieber auf bewährte Techniken setzten und diese weiter ausbauen, erklärte man auf der Pressekonferenz.



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