Abo
  • Services:

Esprit Telecom: Bierflaschen zum Telefonieren

Artikel veröffentlicht am , Falk Lüke

Das Telekommunikationsunternehmen Esprit Telecom startet mit einer Fülle von Ankündigung in die CeBIT 99. Das Unternehmen bietet ab heute folgende neuen Dienste an:

  • EuroCall plus
  • net@work
  • Call by Night
  • net@home
  • Intelligente Telefonkarten

EuroCall plus ermöglicht es Firmen, zu einem einheitlichen Tarif von 15 Eurocents pro Minute (Netto) Ferngespräche innerhalb Europas, sowie in die USA und nach Kanada zu führen. Für Gespräche innerhalb Deutschlands werden durchgehend 9 Eurocents pro Minute (Netto) veranschlagt. Bei Verbindung zu einem Mobilnetzteilnehmer berechnet Esprit Telecom 33 Eurocents pro Minute. Im Vergleich zur direkten Konkurenz ist dieses Angebot teilweise teurer.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn
  2. comemso GmbH, Ostfildern bei Stuttgart

Mit net@work wird Esprit Telecoms Internet Service Provider. Ab April wird der Dienst innerhalb Europas verfügbar sein. Als Full-Service Anbieter verkauft man nicht nur Leitungs- und Serverkapazitäten sondern auch Netzwerktechnik.

Call by Night und net@home sind Angebote für Privatkunden, die Esprits Firmennetz außerhalb der Geschäftszeiten - wochentags von 18:00 bis 8:00 und am Wochenende zu diesen Tarifen nutzen können. Zunächst wird Call by Night nur ein einigen Ballungsgebieten (Vorwahlen 03, 04, 05) eingesetzt. Im Sommer 99 soll bundesweit operiert werden.

net@home ist das Internet call-by-call Angebot von Esprit, das ohne Grundgebühr und Mindestumsatz Privatkunden angeboten wird.

Telefonguthabenträger ?
Telefonguthabenträger ?
Besonders für Marketingzwecke interessant dürfte sich der folgende Service erweisen. Mit einer kostenlosen Servicenummer und einer speziellen Kundennummer lassen sich Artikel wie zum Beispiel Cremedosen und Bierflaschen zur Telefonkarte umfunktionieren. Der Kunde ruft die angegebene Nummer an, beantwortet zum Beispiel ein kleines Fragespiel oder gibt marketingrelevante Daten an und erhält so kostenlose Telefonzeit. Die ersten Telefon-Bierfalschen sollen in Kürze verfügbar sein. Durch das Joint-Venture mit GTS (Global Tele-Systems) am 5. März dieses Jahres hat Esprit Telecom /GTS nun rund 3.500 Mitarbeiter und einem jährlichen Umsatz von 250 Millionen US-Dollar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 4,44€
  2. 20,99€ - Release 07.11.
  3. 53,99€ statt 69,99€
  4. 54,99€

Folgen Sie uns
       


Amazons Kindle Paperwhite (2018) - Hands on

Amazons neue Version des Kindle Paperwhite steckt in einem wasserdichten Gehäuse. Außerdem unterstützt der E-Book-Reader Audible-Hörbücher und hat mehr Speicher bekommen. Das neue Modell ist zum Preis von 120 Euro zu haben.

Amazons Kindle Paperwhite (2018) - Hands on Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /