Matrox stellt neuen G400 Grafikchip vor

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Grafikkartenhersteller Matrox hat den Nachfolger der zwar soliden, aber wenig aufsehenerregenden G200 Grafikchipserie nicht wie erwartet auf der CeBIT 99 gezeigt, sondern schon gestern auf der Game Devekopers Conference in den USA das erste Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Der G400 Grafikchip soll dabei wesentlich mehr leisten als der Vorgänger und wartet mit einer netten Liste an Features auf, die sowohl Spielfans als auch Profianwender interessieren dürften:

  • AGP 4X/2X Support.
  • Hardwarebeschleunigte DVD-Wiedergabe auch mit 16:9 Bildformaten.
  • 300MHz RAMDAC für flimmerfreie Auflösungen bis 2048x1536 Punkten.
  • Dual Display Technologie - Gleichzeitige Ausgabe von versch. Bildinhalten auf zwei verschiedenen Monitoren bzw. LCD-Displays.
  • In 0,25-Micron Technologie gefertig.
  • 256-Bit paralleler 256-Bit Dual Bus.
  • 128-Bit Speicherinterface.
  • Bis zu 32MB SDRAM.
  • Integrierte Setup-Engine soll bis zu 8 Mio Dreicken/ Sekunde liefern.
  • 8-Bit Stencil-Buffer für Echtzeitschatten.
  • 32-Bit Z-Buffer.
  • Hardwareunterstützung für Bump Mapping (Environment Mapped).
Die ersten Karten mit Matrox G400-Chip sollen - wie die Konkurrenzchips von nVidia (TNT2) - ab dem zweiten Quartal 1999 auf den Markt kommen. Ob Matrox sich erfolgreich gegen die Konkurrenz durchsetzen kann und den verlorenen Boden wieder wettmachen kann, dürfte sich bald zeigen. Das wichtigste ist jedoch nicht die Leistung sondern die Treiber, allen voran die OpenGL-Treiber, die Matrox seinen Kunden seit letztem Jahr immer noch schuldig ist.

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