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o.tel.o - Kommunikation aus einer Hand

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Entgegen aller Spekulationen stellte otelo auf der CeBIT-Pressekonferenz keine Internet Flatrate vor. Man könne sich zwar vorstellen, in Zukunft Privatkunden volumenabhängig abzurechnen, eine Ankündigung wollte man jedoch nicht machen, auch nicht ansatzweise.

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Ab 1. April gilt o.tel.o's neuer Internettarif von 5,9 Pfennig pro Minute im call-by-call-Verfahren. Für Preselectionkunden wird hält o.tel.o ein besonderes Bonbon bereit. Ab 22 Uhr kostet nach der 30. Minute jede weitere nur noch 3 Pfennig.

Die normalen Telefongebühren senkt das Düsseldorfer Unternehmen auf 15 Pfennig pro Minute in der Hauptzeit - in der Nebenzeit telefoniert man ab sechs Pfennig. Voraussetzung ist auch hier ein Preselectionvertrag. In Sachen Teilnehmeranschluß beschränkte sich der Vorsitzender der Geschäftsführung, Thomas Gleitner, darauf, Kritik an der Regulierungsbehörde zu üben.

o.tel.o bietet nur Geschäftskunden einen direkten Anschluß an das eigene Netz, wobei das Angebot zur Zeit auf Essen beschränkt ist. Eine Ausweitung ist mittelfristig nur auf sechs weitere Großstädte geplant.

Neu ist das Angebot "o.tel.o. global 700", mit dem o.tel.o nun auch ein persönliche Rufnummer anbietet. Die Kosten liegen bei DM 9,95 für Preselectionkunden. Für alle anderen kostet der Service 19,95 DM.

Nach Angaben von Gleitner plant o.tel.o in Zukunft eine Weiterentwicklung des Backbones, über das dann Daten- und Sprachendienste zusammen abgewickelt werden sollen. Daran wird der Kunde über die o.tel.o Telekommunikationssteckdose angebunden, über die alle Kommunikationsdienste laufen sollen. Abrechnen will man nach festen Raten, unabhängig vom Datenvolumen und der Entfernung. Der Service soll noch in diesem Jahr starten.



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