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Neue Handhelds und Subnotebooks von Sharp

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Auf der CeBit stellte Sharp heute ein neues Windows CE Gerät vor. Auffälligstes Features des PV-6000 genannten Computers ist das von zwei Gerätearmen gehaltene Display. Dieses Konstruktion ermöglicht es dem Anwender den PV-6000 in eine Präsentationstafel oder einen reine Schreibtafel zu verwandeln. Mit einer Länge von 29 cm, einer Breite von 23 cm und einem Gewicht von 1,3 Kilogramm erreicht der PV-6000 die Ausmaße von Sub-Notebooks.

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Sharp PC-A250
Sharp PC-A250

Letztere haben allerdings einen entscheidenen Vorteil: Sie sind nicht auf die noch äußerst spärlich gesähten und an Funktionen stark beraubten Windows CE Applikationen angewiesen. Mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln gehört das farbige Display zu den größten im Windows CE Markt. Die Laufzeit des Lithium-Ionen-Akkus gibt Sharp mit 12 Stunden an. Sie liegt damit deutlich höher als bei anderen Geräten oder normalen Notebooks.

Der PV-6000 soll ab Mitte 1999 für rund 2.199,- DM im Fachhandel erhältlich sein. Außerdem stellte Sharp ein neues Sub-Notebook vor. Hinter der Produktbezeichnung PC-A250 verbirgt sich ein auf Intels 300 MHz Pentium II PE basierendes System mit 11,3" TFT-Aktiv Matrix. Eine 2,5 MB Grafikkarte mit Trident Chipsatz sorgt dabei für brillante Darstellung. Zum bequemen Arbeiten hat Sharp das System mit 64 MB Arbeitsspeicher ausgestattet, die auf 128 MB erweiterbar sind.

Als Datenspeicher versieht eine 6,4 GB große Festplatte ihren Dienst. Die Akkulaufzeit liegt bei rund 2,5 Stunden, ist aber durch einen zusätzlichen Akku auf bis zu 6 Stunden erweiterbar. Angenehm ist eine integrierte 10Base-T / 100Base-TX Netzwerkkarte, sowie das matt-silberne Magnesium-Gehäuse. Modem oder GSM-Karte müssen allerdings immernoch über den PCMCIA-Slot oder USB-Port betrieben werden.

Sharp setzt mit dem nur 2,1 Zentimeter flachen Sub-Notebook im Punkto Leistungs- und Darstellungsqualität eine direkte Konkurenz zur VAIO-Reihe von Sony Multimedia. Neue Produkte dieser Reihe werden zur morgigen Pressekonferenz auf der CeBIT erwartet. Mit der Markteinführung wird allerdings erst gegen Mitte des Jahres gerechnet. Der empfohlene Verkaufspreis wird zwischen 5.500 und 6.000 DM liegen.



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