Mannesmann bemängelt Regulierung

Artikel veröffentlicht am , Falk Lüke

Der Mannesmann Konzern hat laut Firmenaussagen rückblickend auf die letzten zehn Jahre die langfristig angelegten Ziele erreicht und sogar übertroffen. So hat man 1998 einen Umsatz von 4.654 Millionen Euro erreich können. Im gleichen Zeitraum wurden Investitionen von fast 2.000 Millionen Euro getätigt. Auch für dieses Jahr wurden wieder hohe Erwartungen geführt. So sollen allein in diesem Jahr rund 500 Millionen Euro in Aufbau und Verbesserung des D2-Netzes investiert werden. Ebenfalls große Summen fließen in die Entwicklung und den Aufbau neuer Datendienste mit völlig neuartigen Kommunikationsbandbreiten.

Herald Stöber, Vorsitzender der Mannesmann Acor AG bemängelte die Vergabe und Freigabe von Frequenzen und Leitungen über den Regulierer. Seit 9 Monaten warte man nun schon auf die Freigabe. Hier würde der Kunde um das Recht gebracht, neue Dienstleistung nutzen zu können, gab man zu verstehen. Das Ziel ist klar definiert: "Wir wollen die Nummer 1 unter den wettbewerbsorientierten Anbietern im europäischen Telekommunikationsmarkt sein." - so Herr Prof. Dr. Joachim Funk, Vorsitzender des Vorstands der Mannesmann AG.

Mannesmann Telecommunications stellen zur CeBIT am heutigen Nachmittag den in Zusammenarbeit mit BMW entwickelten neuen Telematikdienst "Passo" vor.

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