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Intel-Software spürt gefälschte CPUs auf

Artikel veröffentlicht am ,

Mit einer kostenlosen Software will es Intel jetzt allen Besitzern von Pentium III und zukünftigen Intel-CPUs ermöglichen, zu überprüfen, ob der im Rechner integrierte Prozessor auch wirklich entsprechend seiner Spezifikationen betrieben wird. Bis jetzt war es Fälschern ein leichtes, Prozessoren mit neuen Nummerierungen und Gehäusen zu versehen und als höherwertige und vor allem teuere Produkte auszugeben, mit der aus Datenschutzrechtlichen Gründen umstrittenen Hardware-Kennzeichnung will Intel dem einen Riegel vorschieben.

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Dazu benötigen Pentium III Besitzer nur noch das Intel Processor Frequency ID Utility , das die ab sofort in jedem Pentium III Prozessor unwiderruflich integrierte ID-Nummer ausliest und überprüft, ob der Rechner übertaktet ist. Mißtrauische Kunden können sich so Rückversichern und an den PC-Hersteller wenden, der den Prozessor eingebaut hat.

Kommentar:
Nun kann Intel etwas sinnvolles vorweisen, was zumindest ansatzweise die Wogen um Intels Pentium III ID-Nummer glätten dürfte. Denn neben der Angst vor Überwachung fürchten die Menschen - aus gutem Grund - noch etwas, nämlich betrogen worden zu sein. Mit Intels Utility wird so jeder Pentium III-Besitzer zum Hobbydetektiv und benötigt kein großes Hardwarewissen mehr, um zu überprüfen ob er evtl. für etwas bezahlt hat, was in dieser Form nicht in seinem Rechner steckt.

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