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Deutsche Bank - Neuemissionen per Internet

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Privatanleger können bei der Deutschen Bank Aktien-Neuemissionen ab sofort auch über das Internet zeichnen.

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Die Deutsche Bank ist damit die erste große europäische Bank, die diesen Vertriebsweg für die Zeichnung und Plazierung von Aktien anbietet. Die Bank erwartet, daß sich in diesem Jahr die Welle von Neuemissionen fortsetzen wird. Im vergangenen Jahr waren in Deutschland 71 Unternehmen neu an die Börse gekommen, mehr als in den vorangegangenen vier Jahren zusammen.

Die erste, auch über IPO@db.com , das Internetangebot der Deutschen Bank, angebotene Aktie, wird die FortuneCity.com sein, ein Internetanbieter von virtuellen Communities. Für die Aktien von FortuneCity beginnt die Zeichnungsfrist am Montag, den 8. März 1999. Weitere Neuemissionen wie debitel werden im Laufe des Monats folgen.

"Wir gehen aus heutiger Sicht und unter stabilen Kapitalmarktverhältnissen davon aus, daß die Deutsche Bank in den nächsten Monaten über zehn Aktienneuemissionen, davon die überwiegende Zahl am Neuen Markt, plazieren wird", erklärte Dr. Jürgen Bilstein, Mitglied des Bereichsvorstandes Unternehmen und Immobilien der Deutschen Bank.

Jeder Internet-Nutzer kann auf das umfangreiche Informationsangebot der Deutschen Bank mit Listen von historischen und zu erwartenden Neuemissionen, Verkaufsprospekten sowie einer Unternehmensdarstellung zugreifen. Die Online-Zeichnungsmöglichkeit ist den Kunden der Deutschen Bank vorbehalten. Derjenige Anleger, der nach dem Studium des online bereitstehenden Informationspakets während der Zeichungsfrist eine Neuemission komfortabel rund um die Uhr über das Internet zeichnet, wird bei der Zuteilung ebenso behandelt wie derjenige, der traditionelle Zugangswege nutzt.

Bilstein erwartet, daß ein rasch wachsender Anteil der privaten Anleger ihre Aufträge für Neuemissionen über das Internet an die Bank leiten wird. Zur Zeit haben bereits rund 575.000 Kunden der Deutschen Bank und der Bank 24 ein online-fähiges Konto.

Das Angebot, Aktien über Internet zu zeichnen, ist aus rechtlichen Gründen zunächst auf Deutschland und die Schweiz beschränkt und ausschließlich in deutscher Sprache verfügbar. Die Deutsche Bank prüft derzeit, ob es auch möglich ist, entsprechende Zeichungsmöglichkeiten für europäische Aktien in anderen Ländern anzubieten.



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