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Diamond Fire GL1 - preiswerte Profi-Grafikkarte

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Diamond Multimedia hat ein weiteres Produkt aus der Professional Graphics Produktreihe Fire GL angekündigt, die Diamond Fire GL1. Diamond Multimedia nutzt auf der neuen, professionellen Grafikkarte den ersten auf dem Markt verfuegbaren 256bit Grafikchip von IBM und verspricht ein revolutionaeres Preis-/Leistungsverhältnis für Windows NT Workstations. Die neue Diamond Multimedia Grafikkarte ist für Multi Prozessor Systeme und Intels neuen Pentium PIII optimiert und bietet multi-threaded Open GL Treiber, .

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"Im derzeitigen Markt kosten Entry-Level Grafikkarten im Bereich Professional Graphics rund 340,-- Mark, die naechst hoehere Stufe liegt dann preislich bereits bei 2.500,-- Mark und mehr", kommentiert Ian Cartwright, Vice President und General Manager der Professional Graphics Division bei Diamond Multimedia. "Es gibt einen grossen Bedarf an Mid-range Loesungen, die die Luecke zwischen den existierenden Angeboten fuellen. Mit der Einfuehrung der Fire GL1 bieten wir einen Grafikbeschleuniger mit herausragenden 2D und 3D Leistungen zu einem ueberaus attraktiven Preis. Die Fire GL1 zielt auf den Digital Content Creation Markt mit CAD/CAM Anwendern, 3D Animateuren und Web Designern."

Mit dem 256bit Grafikchip soll Diamonds Fire GL1 bis zu 15 Millionen anti-aliased Vektoren/Sekunde und 200 Millionen Pixel/Sekunde Fillrate bieten. Die Fire GL1 erreicht laut Diamond in einem Single Pentium II System einen CDRS-04 Wert von 116. Bei Verwendung eines zweiten Prozessors soll die Leistung um mehr als 37% auf einen Wert von 1601 steigen. Mit dem integrierten 250 MHz RAMDAC können True Color (16,7 Mio Farben) Darstellungen bei Auflösungen von 1920x1200 Bildpunkten erreicht werden. Die Fire GL1 unterstuetzt bis zu 4 Monitore unter Windows NT 4.0.

Dank der Unterstützung des NT-Multithreading im Treiber, können Geometrie Funktionen auf die zweite CPU bei einem Dual-Prozessor-System ausgelagert werden. Die Multi-threaded OpenGL Treiber unterteilen die Geometrie Funktionen Transformation, Clipping und Beleuchtung in mehrere Aufgaben. Jede ist nochmals in zwei Prozesse (fuer jede CPU eine) geteilt, um parallel berechnet zu werden und einen höheren Durchsatz zu erreichen. Die Fire GL1 ist komplett für Intels Streaming SMID Extensions (ehemals KNI genannt) optimiert und kann somit die Leistungsfähigkeit des Pentium III vollständig ausnutzen.

Die Fire GL1 wird ab April mit 32MB Speicher als AGP oder PCI Version für DM 1.800 erhältlich sein und auf der CeBIT ( Halle 21/Stand A47 ) vorgestellt werden.

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