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Virginia - Spam ein Verbrechen

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Land of no-spam
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Der US-Bundesstaat Virginia will per Gesetz das Versenden von sogenanntem Spam, also unerwünschten Werbemails als Verbrechen ahnden.

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Wer in Zukunft eMails mit falscher Identität unter einer nicht existierenden oder gefälschten eMail-Adresse verschickt, muß damit rechnen, daß sein Tun als Vergehen geahndet und mit einer Geldstrafe von bis zu 500 US-Dollar belegt wird. Wer gar einen Schaden von mehr als 2500 US-Dollar anrichtet oder ganze Systeme zum Absturz bringt, begeht nach dem neuen Gesetz sogar ein Verbrechen. Illegal soll auch der Besitz von Software sein, die es ermöglicht, eine gefälschte Online-Identität zu erhalten.

Besonders AOL dürfte von der neuen Situation profitieren, führt das Unternehmen doch schon jetzt etliche Prozesse gegen Spammer. Aufgrund der bestehenden Gesetze läßt sich allerdings nur Schadenersatz geltend machen.

Auf Seiten der ACLU (American Civil Liberties Union) gibt es hingegen Kritik an der Regelung, da sie ihrer Meinung nach das Recht auf freie Meinungsäußerung einschränke. Die ACLU will daher das Gesetz anfechten.

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