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Auch HP setzt jetzt auf Linux

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Wie das Unternehmen gestern ankündigte, ist eine speziell auf die PA-Risc Prozessoren abgestimmte Version von Linux in Arbeit. Diese Version wird nicht von HP selbst entwickelt, sondern von einigen Linux-Entwicklern, die bereits einen eigenen Linux-Consulting Service betreiben.

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Neben der Anpassung auf die PA-Risc Prozessoren hat HP auch einen neue Abteilung gegründet. Sie hört auf den Namen "Open Source Solutions Operation" und wird von Wayne Caccamo geleitet. Caccamo verkündete denn auch sofort: "Linux wird eine Schlüsselrolle bei uns spielen, und wir sind der Träger der 'Company-wide-open-Source'-Strategie bei HP".

Nachdem HP schon letztes Jahr angekündigt hatte, gemeinsam mit dem amerikanischen Linux Distributor Red Hat und dem Chipkonzern Intel eine speziell auf den Merced, Intels für das Jahr 2000 angekündigter Superprozessor, optimierte Version anbieten zu wollen, ist die Portierung auf die PA-Risc Architektur nun der nächste, logische Schritt. Weitere Details zu HPs neuen, Linux basierten, Highend Servern will das Unternehmen auf der nächste Woche beginnenden Linux-World-Conference bekanntgeben.



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